Mein Leben mit zwei Rädern Teil 5.4


by mjundt

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Beitrag Di 9. Feb 2010, 15:46

So, Feierabend, Flasch Pilsnebenstehend und weiter gehts.



Ihr wollt nun sicher wissen, wie das mit der fehlgeschlagene Bekanntmachung mit dem "Beuteschema" und dem Sonnenaufgang in der Ardech (hab's mal Richtig geschrieben ) zusammenhängt



Nun also,



nach Plan B gegebenem Rückzug, mußten wir nun mal so langsam an den knurrenden Magen denken.

Mangels vorhandenen Informationen über Verköstigungslokalitäten (war uns nach Plan B eigendlich auch egal), wurden wir schnell einig, dass die Bar der geeignete Konferenzort ist . Der Bediener (Frau heißt Bedienung) hat uns wohl schon an unserem schleichenden Gang erkannt.

Kaum Platz genommen, standen schon für jeden von uns zwei Bier auf dem Tresen .

Die Stimmung war trotzdem auf dem Tiefpunkt, von wegen "Born to be Wild"

Durch Hände und Füße mitteilend, erklärte uns (einigen wir uns auf Barkeeper ) der Barkeeper, das man hier auch lecker Speisen könne

Also flugs zwei mal "Unbekannt" bestellt und uns mit nun langsam beginnender besseren Laune auf unser Bier konzentriert

Kurz nach der zweiten Bestellung (immer daran denken: zwei auf einmal ) stellte der Barkeeper zwei so doll Dampfende Teller auf unseren Tisch, dass an erkennen was da wohl draufliegt, garnichtnie zu denken war

Um's kurz zu machen, das Essen war k-ut und reichlich

Schei.., soll heißen K-ut Heiss und Reichlich Wenig

Da man damals noch in Fra, äh Vr, ach Französischen Franken bezahlen mußte, haben wir die Umrechnung in anbedrachtes unseren beginnenden Zustandes einfach unterlassen

Nur k-laube ich, das die einführeung des Teuros damals seinen Ursprung hatte

Frisch Gestärkt und nach noch einigen Bieren, machten wir uns auf noch ne Flasche Penner-k-lück zu organisieren und am Fluß auf unsere "Reise" anzustoßen.

Flasche eingekauft, es gab auch einen Kiosk auf dem Campingplatz (obwohl Bauchladen die reele Größe K-laubwürtiger erscheinen läst), und uns auf den Weg zu unserer Hütte gemacht

Unser Platz war noch durch Bäume und Streuchern etwas verdeckt, da hörten wir in unregelmäsigen Abständen, mal ein Plong, dann wieder ein Bling, aber das Klong, das wir meinem Kollegen immer in erinnerung bleiben

Das Pling und das Blong, das waren klitze kleine Kieselsteinchen, das Klong aber ein ausgewachsener Minni-Felsbrocken . Und alle als Ziel trachtend nach der Auspuffanlage meines Bekannte XJ900F

Ihn traf der Schlag . Naja, zugute muß ich Ihm halten, dass er nicht versuchte auf französisch zu Schreien, sondern Urpfälzische Ausdrücke gebrauchte .

Diese waren mit dem Urgrunzen einer wild gewordenen Neandertalertruppe gleichsetzend. .

Was das Fass aber zum überlaufen brachte, das war eine Urlauberinn, die sich Schützend vor die beiden Steinwerfer (Vorschulfranzosen) stellte und meinen Kollegen ganz schön zur Sau machte bzw, machen wollte

Na ja, da hatte er dann bezüglich Anmache doch noch seinen Erfolg (sie Plan A)

Also zurück zu unserem Barkeeper und ohne Bestellen wieder jeder zwei Biere bekommen

Tja, dem Abend Dämmerte, als wir zur Schließstunde unter Protest die Bar verlassen mußten (ich k-laub das war so gegen 01:59 Uhr) und wir gelassen unserer Nachtruhe entgegenschritten

Zelt auf, hineinfall, Augen zu , dengste

Nun weis ich auch warum ein Zelt auch als Schnarrschhöle bezeichnet wird

Oh man, der war kein Strassenbauer, der war Holfäller in der Sahara auf der Suche nach nem neuen Job

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Beitrag Di 9. Feb 2010, 17:51

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